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CDs von Wolfram Syré


Dr. Wolfram Syré studierte die Fächer Orgel, Cembalo und Musikwissenschaften in Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und Paris bei Joseph Zimmermann, Michael Schneider, Heinz Wunderlich, Wolfgang Stockmeier und Marie-Claire Alain (Orgel) sowie bei Hugo Ruf (Cembalo). Er besuchte Meisterkurse bei Anton Heiller, Luigi-Fernando Tagliavini und Ton Koopman (Orgel) sowie bei Joos van Immerseel (Cembalo) als Stipendiat des DAAD. Er war Preisträger des internationalen Orgelwettbewerbs in Brügge und erhielt Diplome und Konzertexamina für Orgel und Cembalo sowie Magister artium und Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation über Leben und Werk von Vincent Lübeck.

Bitte besuchen Sie auch die Seite www.organ-music-fascination.de mit vielen direkt im Browser abspielbaren Recordings/Performances von Dr. Wolfram Syré.


1972 - 1981
Organist der Kreuzbergkirche Bonn und Künstlerischer Leiter der Bonner Kreuzbergkonzerte.

1981 - 2000
Tätigkeit im Raum Stade, unter anderem als Organist der Johanniskirche Stade, als künstlerischer Leiter des Orgel-Festivals Vincent-Lübeck-Tage und als Orgelsachverständiger im Auftrag der Hannoverschen Landeskirche.

2000 - 2009 Kantor in der Sande Kommune in Norwegen und Künstlerischer Leiter des norwegischen Orgelfestivals Orgel-sommar i Sande.

2003 Lehrauftrag an der Musikhochschule in Bergen (Norwegen).

Ab 2010
Freiberufliche künstlerische Tätigkeit in Deutschland als
- Orgelsachverständiger im Auftrag der Hannnoverschen Landeskirche
- Organist an der Marktkirche St. Aegidien in Osterode/Harz
- Künstlerischer Leiter der Internationalen Orgelfestivals HARZER ORGELSOMMER und SCHIERKER ABENDKONZERTE

Regelmäßige Konzerttourneen und Orgelkurse bei internationalen Orgelfestivals in vielen Ländern Europas:

(Belgien, Deutschland, England, Estland, Frankreich, Italien, Litauen, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Suomi / Finnland) unter anderem in folgenden Kathedralen:
Altenberg, Antwerpen, Basel, Bremen, Edinburgh, Fulda, Genf, Gent, Göteborg, Haarlem (kath. St. Bavo), Hannover, Hasselt, Kalmar, Laon, Limburg, Linz (beide Dome), Münster, Newcastle, Nürnberg (St. Lorenz), Southwell, Verden, Ypern.

Beiträge in den Fachzeitschriften "Orgel International", "Ars organi", "Organ" und "Organists' Revieuw" sowie im Musiklexikon "MGG", Orgelmusikeditionen, Rundfunk- und Fernseh-sendungen, Konzerte und Schallplatteneinspielungen (unter anderem Gesamtwerke von V. Lübeck und F. Tunder an den Arp-Schnitger-Orgeln in Stade und in Norden).

Besuchen Sie auch die neue Internetseite unter www.organ-music-fascination.de

Preis pro CD:  12,00 Euro
Versandkosten (im Inland):  2,50 Euro
Versandkosten für Auslandssendungen nach tatsächlichem Aufwand


WS001 - "Kathedralklang der Romantik"

Die Aufnahmen entstanden unter Verwendung des HAUPTWERK-Verfahrens im Orgelstudio Clausthal-Zellerfeld.



Théodore Dubois (1837 - 1924) Fiat Lux
(Aristide-Cavaillé-Coll-Orgel Caen, St. Etienne)
Félix-Alexandre Guilmant (1837 - 1911) Prière et Berceuse
(Aristide-Cavaillé-Coll-Orgel Caen, St. Etienne)
Théodore Dubois (1837 - 1924) Chant Pastoral
(Aristide-Cavaillé-Coll-Orgel Caen, St. Etienne)
Frederick Locke Lawrence (USA um 1920) A Joyous March
(Father-Willis-Orgel Salisbury, Kathedrale)
Felix Corbett (USA um 1920) Rève d'Amour
(Father-Willis-Orgel Salisbury, Kathedrale)
Wolfram Syré (1950) Marche de Mendelsohn
(Charles-Mutin-Orgel Metz, Notre-Dame)
Théodore Dubois (1837 - 1924) Cantilène Nuptiale
(Aristide-Cavaillé-Coll-Orgel Caen, St. Etienne)
Joseph-Gabriel Rheinberger (1839 - 1901) Zwiegesang
(Gebr.-Bätz-Orgel Utrecht, Dom)
Vincenzo Antonio Petrali (1832 - 1898) Sonata per il Vespero
(Wilhelm-Sauer-Orgel Dortmund-Dorstfeld, Ev.-luth. Kirche)
Félix-Alexandre Guilmant (1837 - 1911) Marche Funèbre et Chant Séraphique
(Aristide-Cavaillé-Coll-Orgel Caen, St. Etienne)
Daniel Fleuret (1869 - 1915) Carillon
(Aristide-Cavaillé-Coll-Orgel Caen, St. Etienne)



CDs von Engelbert Schön


Engelbert Schön wurde 1968 in Rietberg geboren. Erste Orgel- und Klavierstunden sowie Unterricht in Harmonielehre und liturgischem Orgelspiel erhielt er ab 1982 bei Paul-Leo Leenen (Gütersloh). Bereits im Alter von 14 Jahren spielte er in seiner Heimatstadt seine ersten Solokonzerte. 1988 folgte weiterer Orgelunterricht bei Christoph Grohmann (Bremen). Im Rahmen des C–Examens war Harald Gokus (Rheda) sein Orgellehrer. Weiterer Unterricht im Fach Improvisation (Chr. Grohmann) und die Teilnahme an mehreren Seminaren und Meisterkursen im In- und Ausland ( u.a. bei Prof. Zsigmond Szathmáry, Freiburg, Prof. Martin Lücker, Frankfurt) runden die Organistenausbildung ab.
Von 1996 bis 1999 war Engelbert Schön Kirchenmusiker an den beiden Kirchen St. Johannes Baptist und St. Katharina in seiner Heimatstadt Rietberg. An den dortigen beiden Speith-Orgeln führte er 1998/99 in einer viel beachteten 16-teiligen Konzertreihe das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs auf.
Es folgte 1999 die erste CD-Einspielung an den Rietberger Orgeln. Nachdem er seine Anstellung als Kirchenmusiker aufgegeben hat, ist Engelbert Schön seit 2000 freischaffend tätig als Konzertorganist, Klavier- und Orgellehrer neben seinen Aufgaben als Hausmann und Vater von zwei Kindern.

Seit 2001 spielt er in St. Marien zu Kaunitz nebenamtlich in den Gottesdiensten die Orgel für deren bevorstehende Renovierung und Erweiterung er ein ausführliches Konzept erarbeitet hat. Aufgrund des umfangreichen Orgelrepertoires führte ihn seine Konzerttätigkeit u.a. nach England (Norwich-Cathedral), Stockholm (Tyska Kyrka), Ernen (Schweiz), Iasi - neue Kathedrale (Rumänien), Bukarest (Rundfunk-Livekonzert), Frankfurt a.M. (St. Katharinen), Altenberg (Dom), Bach-Tage Halle (Westf.), Berlin (Dom und Matthiaskirche), Paderborn (Festival Musica Sacra), Münster (St. Lamberti), Wiesbaden (Marktkirche), Rheda (St.Clemens), Berlin (St. Matthias), Köln (Philharmonie) u.v.a.
Auch als Begleiter von Chören (und Orchestern) hat sich Engelbert Schön neben seiner Solistentätigkeit einen Namen gemacht. Hier wirkte er mit u.a. bei Aufführungen der Chichester-Psalms (Bernstein), „Das Buch mit sieben Siegeln“ (F. Schmidt), Requiem (M.Duruflé), Orgelkonzert g-moll(Poulenc), Messe solenelle (Viernè), Orgelsolomesse (Haydn), div. Oratorien etc.

Preis pro CD:  15,00 Euro
Versandkosten (im Inland):  2,50 Euro
Versandkosten für Auslandssendungen nach tatsächlichem Aufwand


ES001 - "Menschen die ihr war't verloren..."

Adventliche und weihnachliche Orgelmusik
eingespielt an den Speith-Orgeln der Klosterkirche St. Katharina (II/29) und der Pfarrkirche St. Johannes Baptist (III/32) in Rietberg.



Klosterkirche:
Dietrich Buxtehude (1637 - 1707) Praeludium und Fuge in D-Dur BuxWV 139
J.-J. Beauvarlet-Charpentier (1734 - 1794) Noel "Ou s'en vont ces gais bergers?" (Variationen)
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) Praeludium und Fuge in G-Dur BWV 550
"Nun komm, der Heiden Heiland" BWV 659
"Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 645
Pfarrkirche:
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) Schlusschoral des Weihnachtsoratoriums BWV 248 (Bearb.: E.Schön)
Claude Balbastre (1727 - 1799) Noel "Votre bonté grand dieu" (Variationen)
César Franck (1822 - 1890) Prélude, Fugue et Variation h-moll op. 18
Max Reger (1873 - 1916) Weihnachten op.145,3
Carl Sattler (1875 - 1937) "Menschen, die ihr war't verloren" Choralvariationen



ES002 - Skandinavische Orgelromantik

Ein Portrait des schwedischen Komponisten Otto Olsson (1879 – 1964), eingespielt an der Sauer-Orgel (III/51) in der imponierenden Akustik der St.-Pankratius-Kirche zu Gütersloh.



  • Preludium och Fuga dis moll op. 56
  • Berceuse in H-Dur op.45 (Etüde für zwei Daumen auf dem Untermanual)
aus "12 Orgelstycken över Koralmotiv" op.36:
  • Advent
  • Jul (Weihnachten)
  • Nyar (Neujahr)
  • Kristi Himmelfärdsdag
  • Tacksägelsedagen
Fünf Pedalstudien für Orgel op.26:
  • Legato
  • Arpeggios
  • Vorbereitende Doppelgriffübungen
  • Doppelgriffe
  • Staccato
Sonat E - Dur op.38
  • Allegro moderato
  • Meditation-Fuge
  • Final



ES003 - "Hauskonzert - zu Gast bei Engelbert Schön"

Orgelwerke aus 4 Jahrhunderten eingespielt an der digitalen Hausorgel Viscount-Prestige 100 von Engelbert Schön

Die CD stellt die umfangreichen Möglichkeiten der neuen Digitalorgel mit einem gut ausgesuchten Programm vielseitig vor. Durch Variationswerke aus 3 Epochen werden auch zahlreiche Einzel-stimmen dokumentiert. Im ausführlichen Booklet findet sich neben den Werkkommentaren auch die von E.Schön entworfene Disposition des Instrumentes.




Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) Praeludium und Fuge in C - Dur BWV 531
Johann Pachelbel (1653 - 1706) Partita über "Was Gott tut, das ist wohlgetan"
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847) 2. Orgelsonate in c-Moll op.65,2
Peter Planyavsky (1947) "Perpetuum mobile" (1978)
Naji Hakim (1955) Variations on two themes
Julien Bret (1974) "La valse des anges"
George Thalben-Ball (1896 - 1987) Tune in E - in the Style of John Stanley
Alexandre Guilmant (1837 - 1911) Morceau de Concert (Prélude, Théme Var.1-4, Finale)



ES004 - "Orgelmusik zur Hochzeit"

Bekannte und weniger bekannte Orgelwerke aus verschiedenen Epochen zur Gestaltung der kirchlichen Trauung. Mit der 2004 erbauten Muhleisen-Orgel (III/45) der Pfarrkirche St. Paulus zu Harsewinkel stand für diese Aufnahme ein absolutes Spitzeninstrument unserer Zeit zur Verfügung.



Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847) Hochzeitsmarsch aus "Ein Sommernachtstraum"
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) Aria aus dem Concerto Grosso Nr. 12
David N. Johnson (1922 - 1987) Trumpet Tune in D-Dur
Auguste de Boeck (1865 - 1937) Allegretto in G-Dur
Marche Nuptiale in B-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791) Kirchensonate in F - Dur KV 244
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) Praeludium in G-Dur BWV541/1
Franz Schubert (1797 - 1828) "Ave Maria"
Carl Sattler (1875 - 1937) Phantasie über "Großer Gott, wir loben dich"
in Form von Variationen
Edward Elgar (1857 - 1934) "Saut d'amour" op.12
Alfred Hollins (1865 - 1942) Wedding March in C-Dur
Theodore Dubois (1837 - 1924) Messe de Mariage (5 piéces pour Orgue)



ES005 - "Die Fleiter-Orgel im Institut Vita in Rietberg"

vorgestellt von Johannes Bromberg (Trompete) und Engelbert Schön (Orgel)

Die neue Fleiter-Orgel (2002) bietet trotz ihrer geringen Anzahl an Registern (II/10 Reg. - 6 Wechselschleifen) eine große Fülle an Möglichkeiten, die mit dieser CD-Aufnahme dokumentiert werden. Solist an der Trompete ist der (erst 14-jährige) Johannes Bromberg aus Kaunitz. So wird die Orgel nicht nur als Soloinstrument, sondern auch in der Begleiterrolle vorgestellt.




(Die mit * gekennzeichneten Werke für Trompete und Orgel)
Johann Adam Reincken (1623 - 1707) Toccata in G - Dur
Arcangelo Corelli (155 - 1713) Sonate F - Dur (4 Sätze) *
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) O Lamm Gottes unschuldig BWV 618
Praeludium und Fuge g-Moll BWV 558
Herr Jesu Christ... BWV 709
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 - 1785) Sonate in D - Dur (Wg 70/5, H86)
(3 Sätze)
Joseph Haydn (1732 - 1809) 2. Satz a.d. Trompetenkonzert *
Johann Christoph Kellner (1736 - 1803) Praeludium in C - Dur
Ludwig von Beethoven (1770 - 1827) Adagio F - Dur
César Franck (1822 - 1890) Panis angelicus *
Frederick Scotson Clark (1840 - 1883) Festal March
Gabriel Fauré (1845 - 1925) "Cantique de Racine
Edwin Henry Lemare (1865 - 1934) Scherzo a - Moll
Tomaso Albinoni Konzert Es Dur (4 Sätze) *


ES006 - "Organ Recital"

Ein Orgelkonzert mit den fantastischen Klängen der historischen Father-Willis-Orgel der Kathedrale von Hereford (GB).
Eingespielt mit dem Hauptwerk-Sample-Set der Firma Lavender Audio



Edward Elgar 2. Sonate in Bb Major
Johann Sebastian Bach Praeludium, Adagio + Fuge
in C-Dur (BWV 545 + 529,2)
Samuel Wesley Air and Garotte in F
Georg Friedrich Händel Overture to the Occasional Oratorio
George Thalben-Ball Elegy
Alfred Hollins Theme with variations and fugue
Felix Mendelssohn-Bartholdy Allegretto un poco agitato
(a.d. "Lobgesang")
Naji Hakim Amazing Grace (Variations)
Gereon Krahforst Tuba Tune in Eb major

Kundenbewertung



K. Feldner
16.02.2009

Bewertung:  

HW-PC 8GB mit EMU 1212m und HW-AE, 2x17" Touchscreen Wewa, Sample-Set Notre Dame de Metz (Milan)

Ich habe keine Sekunde bereut, meinen HW-PC bei Herrn Horche gekauft zu haben, obwohl der PC wegen einer defekten Festplatte zunächst nicht richtig funktionierte. Aber genau in dem Punkt unterscheidet sich die Kompetenz eines Fachmanns von der Inkompetenz der "ich bin doch nicht blöd"-Händler. Ei [...]

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